Mittwoch, 30. September 2015

Ein ernstes Thema: konstruktive und destruktive Reviews – Teil 1| FanfictionTalk #2

Haay :) <3,

ich habe heute ein etwas ernsteres Thema für euch. Es gibt als Fanfictionautor nicht nur gute Seiten. Es ist nicht immer leicht, mit den Lesern zu kommunizieren. Natürlich ist es für den Leser leicht, dem Autor ein Feedback zu geben. Sie kann von „Deine Geschichte ist toll“ bis zu richtig fiesen Sprüchen sein. Jedes Feedback ist eine Überraschung und man ist gespannt. Aber das Antworten dagegen ist manchmal etwas schwieriger. Man kann sich für das Review bedanken, wie man es als höflicher Mensch nun mal macht. Du kannst aus konstruktiver Kritik lernen und dich verbessern. Du kannst sie annehmen und umsetzen. Für destruktive Kritik fallen dir keine Worte ein, die beschreiben, was es mit einem macht. Irgendwo hinter den Worten ist vielleicht ein gut gemeinter Rat. Die eigene Meinung, wie man die Geschichte findet, aber muss man gleich beleidigend sein? Es ist das Recht jeder einzelnen Person, eine Geschichte nicht zu mögen. Kein Fanfictionautor zwingt dich dazu, seine Geschichte toll zu finden. Es ist auch das gute Recht, deine Meinung als Review zu hinterlassen. Aber diese sollte niemals dazu führen, dass der Autor sich fragen muss, was hast du gemacht, um so behandelt zu werden. Denn niemand hat es verdient, so behandelt zu werden.

Destruktive Kritik
  • subjektiv
  • beleidigend
  • oftmals wenig hilfreich

Jeder Fanfiction Autor ist davon betroffen. Einer mehr, einer weniger. Ich habe persönlich einmal mit extremer destruktiver Kritik zu tun bekommen und ich habe selbst Stunden danach nicht gewusst, was ich dazu schreiben soll. Es war das gute Recht dieser Person, meine Protagonisten nicht zu mögen. Die Geschichte nicht zu mögen und sie auch nicht weiterlesen zu wollen.

Dazu möchte ich vielleicht noch ein kleinen Einschub machen.
Wir schreiben Fanfictions. Es sind Geschichten, die auf eine Serie, ein Buch oder einen Film beruhen. Oder auch von Stars und anderen Menschen im öffentlichen Leben. Wir übernehmen deren Figuren und stecken sie in eine ganz neue Geschichte. Natürlich übernimmt man auch zum Teil die Charakterzüge der Figuren. Aber der andere Teil ist aus der Fantasie des Autors entstanden und gibt den Figuren einen eigenen Zug. Deswegen ist es nachvollziehbar, dass die Protagonisten Züge annehmen, die der jeweilige Leser nicht mag. Was auch für jeden Autor in Ordnung ist, denn auch nicht jeder mag jeden.

Damit dann zurück zum Thema. Ich möchte hiermit anregen, dass man sich als Leser Gedanken darüber macht, wie möchte man bei anderen ankommen. Natürlich bist du im Internet Anonym und kannst dich hinter einem Nicknamen verstecken. Der Autor kann dein beleidigendes Review lediglich löschen, um es für die anderen nicht mehr sichtbar zu haben. Aber möchtest du auch so behandelt werden? Ich möchte nicht so behandelt werden, deswegen möchte ich hiermit ein Zeichen setzen. Ich bin gegen destruktive Kritik und mit nur wenigen Handgriffen, kann man aus destruktiver Kritik eine konstruktive Kritik gestalten. Es braucht nicht viel, damit der Autor etwas damit anfangen kann.

Konstruktive Kritik
  • objektiv
  • Was gefällt einem?
  • Was könnte man besser machen?
  • Sind die Protagonisten authentisch?

Dafür brauchst du die Protagonisten nicht beleidigen – dabei sind diese Personen in der Geschichte nicht mal echt. Man braucht auch nicht den Autor beleidigen – dabei ist das völlig unwichtig, wie der Autor hinter dieser Geschichte ist. Denn es geht im Vordergrund allein um die Geschichte. Viele bringen einen Teil seiner Selbst in die Geschichte, aber man sollte dennoch nicht voreingenommen sein. Was hat die Geschichte denn bitte schön mit dem Autor zu tun? Klar, er hat die Geschichte geschrieben und hat sie hochgeladen, aber sonst geht es allein um die Geschichte.

Diesen Teil beende ich an dieser Stelle, um euch anzuregen. Euch dazu zu bringen, sich Gedanken darüber zu machen. Im nächsten Teil werde ich noch genauer auf destruktiver und konstruktiver Kritik eingehen. Weitere Unterschiede veranschaulichen, bessere Wege aufzeigen, um die eigene Meinung mitzuteilen. Kommunikation von Leser und Autor fördern.


Lg Jeanne Dawn

Dienstag, 29. September 2015

Mein Rezensionsmonat | Lesemonat September 2015

Haay :) <3,

wieder geht ein Monat dem Ende zu und ich habe einige Bücher gelesen, die mich ziemlich überrascht haben.

Mein aller erstes Buch diesen Monat, welchen ich im vorangegangenen Monat schon begonnen habe: Looking for Hope | Colleen Hoover

Ich habe dazu schon die Rezension online, deswegen wollte ich hier nicht näher darauf eingehen, wie ich es finde. Denn das steht außer Frage, denn ich habe mich in die Bücher von Colleen Hoover verliebt und daher kann es nur gut sein.

Danach habe ich mich an ein Reread gemacht, da mir der Inhalt so verschwommen vorkam: Eversea – Ein einziger Moment.
Anlässlich der Fortsetzung, die diesen Monat den Markt erobert, habe ich mich dazu entschlossen, eine tolle Geschichte nochmals zu lesen. Ich wurde wie immer nicht enttäuscht, auch wenn ich ein wenig länger, als beim ersten Lesen dafür gebraucht habe. Aber immer noch ein wirklich tolles Buch.

Dann habe ich mich an Eversea – Und die Welt bleibt stehen | Natasha Boyd begeben und ich muss sagen, Keri Ann und Jack sind ein absolutes Traumpaar. Wenn sie so unterschiedlich zu Beziehungen unter Prominenten denken und trotzdem zueinander finden, dann ist es die wahre Liebe. Mir hat es unglaublich Spaß gemacht, die Geschichte weiter zu verfolgen.

Dann kam es leider zu einer kleinen Enttäuschung. Scherben der Hoffnung | Nalini Singh.
Das Buch war gut, im Stil von Nalini Singh, aber die Spannung ist leider ausgeblieben. Schade, weil die Reihe von ihr wirklich gut ist. Meine ausführliche Rezension zu diesem Buch werdet ihr in den nächsten Tagen auf meinem Blog finden.

Danach haben mich zwei Rezensionsexemplare vom Bloggerportal erreicht, wofür ich mich an dieser Stelle nochmal bedanken möchte. Hourglass – Das Ende der Zeit | Myra McEntire und Together forever – Verletzte Gefühle | Monica Murphy.
Beim ersten habe ich lange auf die Fortsetzung gewartet und es war schön, jene Charaktere der vorangegangenen Teilen wiederzutreffen und zu wissen, wie es ihnen ergeht. Aber vorangig geht es um die Rettung der Zeit und die war zum Ende hin ziemlich spektakulär.
Das zweite Buch dagegen hat mich wirklich überrascht. Die ersten zwei Teile konnten mich nicht hundertprozentig überzeugen und habe mir eigentlich nicht viel Hoffnung gemacht, dass es sich beim dritten Teil ändern würde. Aber das hat es. Es war jetzt nicht so toll, dass ich Stunden darüber schwärme, aber es hat mir gefallen. Es hat unglaublich Spaß gemacht, den Beiden beim herumwinden zu begleiten, was es bis zu einem bestimmten Punkt spannend gemacht hat.

Danach habe ich beide Teile von Mona Kastens Reihe Schattentraum gelesen. Es ist ziemlich einfach geschrieben, was jetzt nicht unbedingt mehr meinem Alter entspricht, aber es ist wirklich toll zu lesen. Man kommt gut voran und fiebert mit den Protagonisten mit. Es ist eher für jüngere Leser verfasst und das ist auch in Ordnung. An die würde ich es auch empfehlen.

Dann habe ich mein erstes Hörbuch gehört. Obsidian – Schattendunkel | Jennifer L. Armentrout.
Und trotz der etwas anderen Weise, habe ich mich in die Reihe verliebt. Nicht, weil Katy eine Bloggerin ist, sondern weil ich bis zur Auflösung absolut keine Ahnung hatte, was Deamon ist. Sie hat einen damit völlig in ihren Bann gezogen, was mich unglaublich fasziniert hat.

Deswegen habe ich dann auch den zweiten
Teil sofort hinterhergelesen. Onyx – Schattenschimmer | Jennifer L. Armentrout.
Das Buch hat mich genauso fasziniert, wie der erste Teil. Ich habe mit diesem Verlauf rechnen müssen, aber trotzdem habe ich genau das nicht gehofft. Ich kann mir nicht erklären, wie die Autorin es schafft, die Bücher so spannend zu gestalten, dass man wirklich bis zum Schluss Hoffnungen hat, dass es nicht so läuft, wie man es in jedem anderen Buch erwartet. Bin völlig hin und weg von dieser Reihe und bin schon gespannt, wenn ich den dritten Teil endlich lesen kann.

Danach habe ich nochmals zwei Rezensionsexemplare zugeschickt bekommen, welches eines mich komplett umgehauen hat und das andere nur in den Hintergrund rutschen konnte. Passion – Leidenschaftlich begehrt | S. Quinn hat mir wirklich gut gefallen und hätte am liebsten sofort den nächsten Teil gelesen. So arrogant Patrick auch ist, so fasziniert er mich auch. Seraphina dagegen ist entschlossen und kämpft für den kleinen Jungen, dem das Leben übel mitgespielt hat. 
The Wild Ones – Verführung dagegen war nicht so schön. Das
habe ich am Anfang gedacht, aber als mehr Verstrickungen offensichtlich wurden, wurde es auch spannender und damit hat sich das Buch auch aus dem Hintergrund gekämpft.

Das letzte Buch, was ich euch vorstellen möchte, ist LIONS – Freche Bisse | G.A.Aiken.
Genauso wie Scherben der Hoffnung hat mich dieses Buch nicht überzeugen können. Man liest eine ganze Reihe, die von Anfang an, wirklich gut ist und dann wird die Reihe immer länger und länger und die Spannung verfliegt. Es ist schade, weil die Bücher mich wirklich fasziniert haben und leider nun an Spannung verloren haben.


Das war es dann auch wieder mit diesem Monat :)

Lg Jeanne Dawn

PS: Das Copyright der Bilder liegt beim Bloggerportal und dem entsprechenden Verlag.

Sonntag, 27. September 2015

Die große Liebesgeschichte von Jack und Keri Ann geht weiter | Rezension

Buch: eversea – Und die Welt bleibt stehen
Autorin: Natasha Boyd
Verlag: Lyx
Seitenanzahl: 358 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,99 €

Klappentext
Die große Liebesgeschichte von Jack und Keri Ann geht weiter
Keri Ann kann es nicht glauben! Fünf Monate sind vergangen, seit sie mir dem skandalumwitterten Schauspieler Jack Eversea die aufregendste Zeit ihres Lebens teilte. Doch Jack brach ihr das Herz, als er sich gegen ihre Leben und für sein altes Leben in Hollywood entschied. Gerade als Keri Ann bereit ist, ihn endlich aus ihren Gedanken zu verbannen, steht Jack nun plötzlich wieder vor ihr. Sein Ziel: Keri Ann zurückgewinnen, koste es, was es wolle!

Cover
So ganz anders als der erste Teil, aber doch Ähnlichkeiten, die die Verbindung herstellen. Mir gefällt es sehr gut mit der Girlande aus Herzen.

Protagonisten
Keri Ann – Sie ist fünf Monate, nach dem letzten Teil dort, wo sie sein möchte. Sie beginnt sich ein Leben als Künstlerin aufzubauen und scheint über Jack hinweg zu sein. Aber kaum steht er wieder vor der Tür, fahren ihre Gefühle Achterbahn. Trotzdem lässt sie ihn nicht an sich heran. Sie will nicht wieder verletzt werden und versucht sich zu schützen. Hinzu kommt, dass sie nicht von seiner Berühmtheit verschluckt werden will, was sie verunsichert.
Jack – Er kann nicht zu Keri Ann zurück, bevor der Vertrag nicht abläuft. Er ist sich sicher, dass sie ihn nicht zurücknimmt. Zu Anfang scheint auch genau das zu passieren, bis sie sich ihm doch irgendwann wieder hingibt.

Meine Meinung
In diesem Teil wurde viel Augenmerk darauf gelegt, wie groß der Einfluss auf die Partner beziehungsweise Partnerinnen von Stars ist. Keri Ann befürchtet, dass sie keine eigenständige Karriere im Künstlerleben aufbauen kann, wenn Jack an ihrer Seite ist. Die falsche Publicity, so befürchtet sie, tritt auf den Plan, als der Grund, der schon zur ersten Trennung geführt hat, erneut auftaucht. Sei es nur über die Presse.

Fazit

Mir gefällt das Buch echt gut und es hat Spaß gemacht, zu beobachten, wie Keri Ann ihre Ängste überwinden muss, um mit Jack glücklich sein zu dürfen. Deswegen gebe ich dem Buch 5/5 Sternen, auch wenn ich manchen Gedanken von ihr nicht verstanden habe. Trotzdem kann ich insgesamt nichts bemängeln.

Donnerstag, 24. September 2015

Leidenschaft, so heiß wie Mitternacht in den Südstaaten | Rezension

Ich danke dem Bloggerportal und dem Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Danke, dass ihr das mir dieses Zukommen lassen habt. Copyright beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag.


Buch: The Wild Ones - Verführung
Autorin: M. Leighton
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 340 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 8,99 €

Klappentext
Leidenschaft, so heiß wie Mitternacht in den Südstaaten

Camille »Cami« Hines ist die über alles geliebte Tochter des Vollblutpferdezüchters Jack Hines, der die Champions des Südens hervorbringt. Abgesehen davon, dass sie sich manchmal ein wenig eingeengt fühlte, war Cami bislang eigentlich recht zufrieden mit ihrem Freund, ihrem Leben und ihrer Zukunft – das war, bevor sie Patrick Henley kennenlernte. »Trick« verwischt die Grenzen zwischen dem, was Cami will, und dem, was von ihr erwartet wird, und stürzt sie in einen Strudel aus Leidenschaft, Verpflichtungen und grenzenlosem Begehren.

Cover
Es ist anders. Die rote-pinke Umrandung um das Cover ist ungewöhnlich, aber es gefällt mir. Die zwei Personen auf dem Bild sind eng umschlungen, was auch die tiefgründigen Gefühle der Protagonisten widerspiegelt, was auch passend ist.

Protagonisten
Cami – Sie kommt in den Sommerferien des Colleges nach Hause. Sie nimmt sich vor, mehr über die Pferdezucht zu lernen und startet ein Praktika, bei ihrem Vater. Gleichzeitig lernt sie Trick kennen. Sofort ist ihr Freund Brent vergessen und ihre Gedanken kreisen nur noch um ihre Bekanntschaft.
Trick – Er ist zurückgekommen von seinem Studium, um für seine Mum und Schwester aufzukommen. Er arbeitet bei Jack Hines, als Hilfsarbeiter. Trotzdem tut er das, was er neben seinem Studium zum Tierarzt am meisten liebt. Pferde. Er lernt Cami kennen und weiß zuerst nicht, wie im geschieht. Dann aber finden sie heraus, wessen Tochter Cami ist – Jack Hines und Cami niemand geringeres, als seine Tochter. Da ist die Beziehung nicht möglich, oder?

Meine Meinung
Wenn ich ehrlich bin, konnte ich mich nicht ganz auf das Buch einlassen. Mir viel es schwer, mich darauf zu konzentrieren, obwohl es wirklich gut geschrieben ist. Es ist spannend, aufregend und mit dem Familiengeheimnis nimmt es dunklere Züge an, die Camis und Tricks Beziehung zerstören könnte. Es war interessant abwechselnd aus Camis und Tricks Sicht zu lesen.

Fazit

Das Buch ist wirklich gut und mir hat es wirklich Spaß gemacht, es zu lesen. Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen, weil es toll ist, mich jetzt aber nicht komplett umhauen konnte. Ich kann es trotzdem jedem empfehlen, der auf tolle Liebesgeschichten steht. Mit ein wenig Drama und der Rest ist Liebe.

Mittwoch, 23. September 2015

Warum schreibe ich Fanfictions? | FanfictionTalk #1

Haay :) <3,

mir ist klar, dass ich viele Hashtags starte, aber die kommen nicht so häufig, wie Rezensionen und Lesemonats. Zudem passt das heutige Thema nicht zu den BlogGedanken.

Also ich möchte mich in dem ersten FanfictionTalk mit der Frage beschäftigen: Warum schreibe ich Fanfiction?

Vorweg ein wenig von den Fakten. Ich bin seit dem 3.Januar.2011 bei Fanfiction.de angemeldet, habe bis jetzt 22 Geschichten gepostet, davon einige fertig und mache sind am pausieren oder in der Überarbeitungsphase. Soweit ich mich aber erinnern kann, habe ich schon früher angefangen. Eine Zeit lang habe ich auf einer anderen Seite gepostet, aber dann bin ich auf fanfiction.de gestoßen und dort geblieben. Zumal ich meine ersten Geschichten gar nicht mehr sehen kann. In diesen Jahren habe ich einen großen Wandel mitgemacht. Mein Schreibstil ist besser geworden, Grammatikalisch habe ich inzwischen einiges dazugelernt und meine Geschichten gewinnen an Tiefgründigkeit. Ich möchte hiermit nicht angeben, aber wenn ihr meine ersten Geschichten kennen würdet, dann würdet ihr mich verstehen.

Damit ist aber nicht geklärt, warum ich Fanfictions schreibe. Aber dafür muss ich noch zugeben, dass ich durch die Bis(s)-Reihe zum Lesen kam und damit dann auch zum schreiben. Ich habe innerhalb von vier Tagen, die Buchreihe gelesen und konnte es dann nicht mehr loslassen. Die Geschichte hat ein Ende gefunden, aber in meinen Gedanken ging es immer weiter. Ich habe mir vorgestellt, was sie danach machen könnten. Habe mir Geschichten ausgedacht, die Renesmée betreffen und irgendwann habe ich es schriftlich festgehalten. Habe sie immer zu Vampiren gemacht, weil es nun mal in den Büchern so war. Habe ihre Charaktere übernommen, habe Tanya und Jakob immer als Böse dargestellt und dabei Spaß gehabt. Dann bin ich auf die erste Internetseite gestoßen, wo ich meine eigene Geschichte posten könnte. Ich habe es gemacht, weil ich sie damals in Ordnung fand. Heute frage ich mich, wie ich das machen konnte, aber da war ich noch ein wenig jünger :D

Auf der Seite habe ich zwar nicht viel Feedback bekommen, aber ich schreib trotzdem weiter. Ich motivierte mich selber, weiter zu schreiben. Immer wieder vielen mir neue Geschichten ein und ich brachte sie aufs „Papier“. Dabei kam viel Mist bei herum. Noch heute finde ich die Ideen gut, aber sie sind nicht mehr mein Stil. Irgendwann blieb Bella ein Mensch, Edward ein Vampir und so ging die Geschichte weiter. Dann wurde Edward immer öfter auch zum Mensch, war ein ganz normaler Junge, genauso wie seine Familie und Freunde. Ich fand gefallen daran und blieb dabei. Ich machte sie zu Jugendlichen, die in die Schule gehen, ich machte sie schon älter, wo sie zur Universität gegangen sind, aber eins blieb immer gleich. Bella und Edward.

Ich habe am 11.November.2012 die Geschichte Makeyour day more beautiful by living your dream begonnen. Es gab auf und abs. Ich habe zweimal die Woche gepostet. Irgendwann habe ich innerhalb von drei Tagen das neue Kapitel posten müssen. Es war anstrengend und ich stand unter Druck. Ich konnte nicht mehr posten, weil ich es einfach nicht mehr geschafft habe. Es entwickelte sich eine Schreibblockade. Es tat mir leid, für die fleißigen Leser meiner Geschichte. Ich versuchte es mehrmals. Immer öfters. Schrieb und löschte wieder. Es war zum verrückt werden. Ich stellte mir die Frage: Warum schreibe ich, wenn es mir keinen Spaß mehr macht? Weil ich nicht aufgeben wollte. Es war für mich selbst ein Versagen, wenn ich aufgebe. Also beschäftigte ich mich im Hintergrund mit anderen Projekten. Anderen Geschichten. So verlor ich nicht meinen Rhythmus zu schreiben, aber meine Geschichte war immer noch auf der Strecke geblieben. Ich weiß nicht, wie lang diese Phase war, aber irgendwann kam das nächste Kapitel. Ich hatte kein festgelegtes Datum mehr, habe mir so den Druck genommen, aber es half. Regelmäßig kamen nun Updates und es nahm mir keiner Übel, dass die Pause so lang war. Die Geschichte wurde länger und länger und der endgültige Abschied rückte näher. Ich beendete die Geschichte mit einem dreiteiligen Epilog und mit der Möglichkeit auf Fortsetzung. Die Fortsetzung folge noch nicht, außer einem One-Shot, wo man einen Einblick in die Zukunft meiner Charaktere bekommt.

Erst drei Monate – 16.Juli.2014 - später kam dann CampusLiebe online. Die Geschichte war wieder eine andere. Es gab einen neuen Plot, aber eines änderte sich. Aus Bella wurde Isa. Ich veränderte mich und meine Einstellung lenkte in andere Richtung. Einerseits wollte ich keine Fanfictions über die Bis(s)-Reihe mehr schreiben, aber die Versuche eigene Geschichten zu schreiben scheiterten. Ich kam wieder auf die Bis(s)-Reihe zurück, aber ich veränderte den Spitznamen von Bella zu Isa. Ich verliebte mich neu in die Geschichte und hatte richtig Spaß am schreiben. Ich schrieb und schrieb, aber wieder änderte sich was.

Mich störte das Prinzip bei Fanfiction.de. Die Rückmeldung ließ zu wünschen übrig und ich war frustriert. Ich musste mir klar werden, was ich wirklich wollte. Ich machte eine angesagte Pause. Verschob den Epilog um vier Wochen, aber meine Leser machten das mit. Die Rückmeldung blieb zwar danach auch dürftig, aber ich hatte mir klar gemacht: ICH SCHREIBE, WEIL ES MIR SPAß MACHT, UND NICHT WEGEN DEM FEEDBACK!! Feedback ist nur ein Bonus deiner Arbeit. Aber diesen Bonus wünsche ich mir trotzdem, das steht außer Frage.

Und HEUTE:
Heute bin ich mitten drin in der Fortsetzung von Campus Liebe: Alles was zählt sind WIR
Jede Woche gibt es ein neues Kapitel und bin immer noch gespannt, was IHR darüber denkt :) Mit dem schreiben bin ich viel weiter, es ist nicht schlimm, wenn ich mal ein paar Wochen nicht zum schreiben komme. Ich muss mir keinen Druck machen und das ist gut. Das Schreiben macht mir wieder Spaß und das ist wohl schlussendlich das Wichtigste.

Schlussendlich kann ich nicht sagen, ob die Frage, warum ich Fanfictions schreibe wirklich beantwortet ist, aber ein kleiner Einblick in meine Geschichte vom Anfang bis heute, habe ich euch hiermit gegeben. Es wird sicherlich ein neues FanfictionTalk geben, also sagt mir, wie ich dieses „Format“ findet und wenn ihr weitere Blogposts wollt.


Lg Jeanne Dawn

Dienstag, 22. September 2015

Schon bald ist Patrick von Seraphina fasziniert | Rezension

Danke ans Bloggerportal und an den Goldmann Verlag, die mir dieses Rezensionsexemplar zukommen lassen haben. Copyright beim Bloggerportal und dem Goldmann Verlag.


Buch: Passion – Leidenschaftlich begehrt
Autorin: S. Quinn
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 317 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 8,99 €

Klappentext
Als Seraphina Harper eine Stelle als Kindermädchen in Mansfield Castle annimmt, wird sie gewarnt: Bisher hat es keine Nanny länger als eine Woche in dem prächtigen Herrenhaus ausgehalten, in dem der alleinstehende Lord Patrick Mansfield und sein kleiner Neffe Bertie leben. Denn der Lord, ein verboten gutaussehender ehemaliger Offizier, besteht darauf, dass seine Regeln bedingungslos befolgt werden. Doch Seraphina widersetzt sich seinen Anweisungen. Schon bald ist Patrick von Seraphina fasziniert. Und je mehr er ihren Widerstand zu brechen versucht, desto tiefer geraten die beiden in eine verbotene, leidenschaftliche Beziehung gegen alle Konventionen … (Quelle: Bloggerportal.de)

Cover
Mir gefällt das Cover sehr gut. Es zeigt die Leidenschaft an, die Patrick und Seraphina füreinander empfinden. Passend zum Inhalt.

Protagonisten
Seraphina – Sie kümmert sich um ihre jüngere Schwester Wila. Sie sorgt dafür, das Geld da ist, sodass Wila auf die Ballettschule gehen kann. Um das zu gewährleisten nimmt sie den Job bei Patrick Mansfield an. Es wird ihr von Anfang an, nicht leicht gemacht. Die Haushälterin gibt ihr zu verstehen, wie sie sich zu verhalten hat, aber Seraphina denkt gar nicht daran, den Befehlen zu folgen.
Patrick – Arrogant und Unwiderstehlich für Seraphina. Er weiß, was er will. Er will sie. Er hat das Bedürfnis, sie zu beschützen und hat ein Auge auf sie. Aber auch ihn umgeben Geheimnisse.
Bertie – Der stumme Junge ist verängstigt. Seraphina erkennt das sofort. Sie versucht gar nicht erst, ihn zum Essen zu zwingen, sondern bleibt einfach bei ihm. Selbst in seinem Wutanfall, lässt sie ihn nicht im Stich und langsam taut er auf. Das bringt Seraphina aber auch in Gefahr, aber sie tut alles, damit ihm keine Gefahr mehr droht.

Meine Meinung
Ich habe es verschlungen. Ich konnte es nicht zur Seite legen und das gefällt mir. Mich hat schon der Klappentext neugierig gemacht und es hat sich gelohnt. S. Quinns Schreibstil ist belebend und spannend. Die Konstellation der Protagonisten weckt die Neugier und man versteht ihre Einwände. Aber sie weiß auch, dass es aussichtslos ist. Sie liebt ihn.

Fazit

S. Quinn ist mit diesem ersten Teil ein toller Auftakt gelungen, der jeden in seinen Bann zieht. Es geht um Leidenschaft zwischen Patrick und Seraphina, aber auch um Bertie, der dringend Zuneigung und Liebe braucht. Beständigkeit. Mir gefällt es, da es um so viel mehr geht, als man im ersten Moment denken mag. Wer auf Geheimnisse steht, wer den Ernst des Lebens versteht und auch lesen will, der ist mit diesem Buch auf der richtigen Seite. Wer eine Liebesgeschichte zwischen Kindermädchen und Boss interessant findet, der sollte unbedingt vorbei schauen. Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen, weil er mich umgehauen hat. Ich kann den nächsten Teil kaum erwarten, bis ich ihn in Händen halte.

Montag, 21. September 2015

Und eine Lieben zwischen ihnen ist unmöglich... oder? | Rezension

Buch: eversea – ein einziger Moment
Autorin: Natasha Boyd
Verlag: Lyx
Seitenanzahl: 347 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,99 €

Klappentext
Ein einziger Moment, der alles verändert
Die zweiundzwanzigjährige Keri Ann traut ihren Augen nicht, als eines Abends der angesagte Schauspieler Jack Eversea in dem Restaurant auftaucht, in dem sie kellnert. Ihr verschlafenes Heimatstädtchen Butler Cove im Süden der USA ist so ziemlich der letzte Ort, an dem sie erwartet hätte, auf einen Hollywoodstar wie ihn zu treffen. Doch Jack hat Gründe, warum er aus L.A. geflohen ist. Und Keri Ann weiß, dass sie die Art und Weise, wie seine Nähe ihr Herz zum Rasen bringt, aus genau diesen Gründen ignorieren sollte. Denn egal wie gut die beiden sich verstehen oder wie sehr die Funken zwischen ihnen sprühen – die Welten, in denen sie leben, könnten unterschiedlicher nicht sein. Und eine Lieben zwischen ihnen ist unmöglich... oder?

Cover
Ganz schlicht und mit der Straße, die man beim genaueren Hinschauen sehen kann, deutet man auch an, wo Keri Ann und Jack sich indirekt zum ersten Mal getroffen hat. Daher finde ich das Cover gelungen und es gefällt mir.

Protagonisten
Keri Ann – Ein Mädchen, was selbstlos ist. Sie steckt zurück, damit ihr Bruder sein Studium beenden kann. Sie arbeitet als Kellnerin, als sie Jack begegnet. Sofort ist ihr klar, wer er ist und hilft ihm. Trotz der vielen Gerüchte um ihn und seinen Warnungen, verliebt sie sich in ihn und lässt sich auf ihn ein.
Jack – Er muss raus aus dem Leben, was er führt. Er fühlt sich allein, umgeben von unzähligen Menschen. In Keri Ann sieht er jemanden, der für mehr stehen könnte. Auch wenn er zurück muss, will er mehr mit ihr, bis sein Grund für seine Flucht plötzlich vor der Tür steht.

Meine Meinung
Die Grundidee, berühmte Persönlichkeit trifft auf normales Mädchen ist schon häufiger aufgegriffen worden, aber dieses Buch ist trotzdem einzigartig. Er warnt sie immer wieder, sagt ihr, dass er in sein Leben in Hollywood zurück muss, aber trotzdem kann sie nicht widerstehen.
Spoiler – Ich finde auch gut, dass das Ende nicht so klassisch ist, auch wenn es ganz schön gemein ist. Mir gefällt dieses Buch, weil es einem zeigt, wenn man ein Leben führen muss, was einen nicht erfüllt. Keri Ann möchte mehr aus ihrem Leben machen. Sie hat zu diesem Zeitpunkt zwar noch keine genauen Vorstellungen, was es eigentlich sein soll, aber sie möchte mehr, als in Butler Cove festzustecken. Jack dagegen befindet sich in dem Job, den er über alles liebt, kommt aber nicht mit der Einsamkeit zurecht, die dieser Job mit sich bringt. Mit Keri Ann scheint er diesem einsamen Leben den Rücken zu kehren. Aber er muss zurück.

Fazit

Mir hat das Buch gefallen, weswegen ich auch 5/5 Sternen vergebe. Der Schreibstil von Natasha Boyd ist leicht und macht Spaß, die Worte zu lesen und aufzunehmen. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Mittwoch, 16. September 2015

... aber jetzt gehe ich | Rezension

Einen großen Dank geht an den Heyne Verlag und an das Bloggerportal, die mir dieses Rezensionsexemplar zukommen lassen haben. Copyright beim Bloggerportal und dem Heyne Verlag.


Buch: Together forever – Verletzte Gefühle
Autorin: Monica Murphy
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 368 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 8,99 €

Klappentext
Eine gefühlvolle Geschichte über die zweite Chance, Vergebung und Wiedergutmachung

Ich liebe Colin wie wahnsinnig, aber es haben zu viele Dämonen von ihm Besitz ergriffen. Wenn er sich mir jetzt nicht öffnet, wird er niemals der Richtige sein und der Partner, den ich brauche. Ich habe ihm einen Monat Zeit gegeben, aber jetzt gehe ich. Wenn es wirklich stimmt, wie sehr er mich liebt: Er weiß, wo er mich finden kann.

Cover
Mir gefällt das Cover sehr gut. Wieder sind zwei Personen darauf zu erkennen. Mit einer Decke verhüllen sie ihren Körper, sodass nur die Köpfe zu sehen sind. Die Gesichter sind einander zugewandt – Stirn an Stirn. Es deutet darauf hin, dass die zwei Protagonisten sich in einem engen Verhältnis befinden und es noch enger werden lassen wollen. Mir gefällt es sehr gut, weil es auch zu den Teilen davor passt, obwohl wir im dritten Teil auf zwei neue Protagonisten stoßen.

Protagonisten
Jen – Sie arbeitet als Kellnerin im District, möchte aber Freiheit. Sie möchte der Vergangenheit entfliehen. Sie will weg, aus dem Kokon, was Colin um sie gespannt hat. Sie möchte ihr Leben alleine führen und will die Hilfe von ihm nicht mehr. Als sie das ihrem Chef – Colin – sagt, hofft sie auf eine Reaktion. Denn sie liebt ihn und will mehr von ihm. Aber er kann es nicht zulassen. Sie ist fest entschlossen zu gehen.
Colin – Erfolgreich und zielstrebig. Er führt das Restaurant und Bar District und lebt zusammen mit Jen in einer Wohnung. Wenn er von Albträumen geplagt wird, tröstet Jen ihn. Seine Schuldgefühle hindern ihn daran, sich das zu erlauben, was er wirklich will. Er kann sich seine Gefühle nicht eingestehen, obwohl sie für jeden sichtbar sind.

Meine Meinung
Nach den ersten Seiten hat es mir schon gefallen. Ich hatte keine großen Erwartungen, da mir der zweite Teil nicht so gut gefallen hat, aber es hat mich überrascht. Einerseits lag es an den „neuen“ Protagonisten, wenn sie auch schon im zweiten Teil aufgetaucht sind. Deren Beziehung ist eine andere. Sie kennen sich von klein auf und waren zusammen mit Danny – Jens verstorbenen Bruder – gute Freunde. Mich hat das Buch an manchen Stellen überrascht, gleichzeitig war es ganz typisch für sie, so zu reagieren. Gleichzeitig hat sich die ganze Geschichte ziemlich hingezogen. Wenn sie von Anfang an ihre Gefühle gestanden hätten, wäre denen so mancher Frust erspart geblieben. Aber manchmal braucht man diese Umwege, um zu erkennen, wie sehr man den anderen braucht, weswegen ich trotzdem mit Eifer weitergelesen habe.

Fazit

Es hat meine Erwartungen übertroffen, was mich selbst erstaunt hat, aber ich hatte viel Freude dabei, den Weg von Jen und Colin mitzuerleben. Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen, auch wenn ich hier und mal da gedacht habe, wie schwer die Beiden sich das Leben machen. Also wer auch gedacht hat, nach dem zweiten Teil kann es nur schlechter werden, wird sich irren und sollte sich den dritten Teil anschauen. Es lohnt sich. Wer natürlich auch die Vorgänger toll fand, wird auch an Together forever – Verletzte Gefühle gefallen finden.

Montag, 14. September 2015

Denn Sky erinnert Dean an Hope, ... | Rezension

Buch: Looking for Hope
Autorin: Colleen Hoover
Verlag: dtv
Seitenanzahl: 409 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,95 €

Klappentext
Auf die Vergangenheit zurückzublicken, das hat Dean Holder seit dem Tod seiner Schwester Les erfolgreich vermieden und stattdessen kräftig an seinem Image als Bad Boy gearbeitet. Bis er Sky trifft, die seine Welt von einem Moment auf den anderen aus den Angeln hebt. Denn Sky erinnert Dean an Hope, seine verschwundene Kindheitsfreundin, nach der er seit Jahren vergeblich sucht. In Skys Gegenwart brechen Gefühle auf, die Dean längst verloren glaubte – doch immer mehr wird klar: Um in die Zukunft blicken zu können, muss Dean sich den Geistern seiner Vergangenheit ebenso stellen wie Sky ...

Cover
Mit ihm auf dem Cover deutet natürlich sofort alles darauf hin, dass wir nun die Sicht von Dean Holder erfahren, was natürlich auch so ist. Aber mir gefällt das Cover und auch der Typ, der darauf abgebildet ist.

Meine Meinung
Ich denke mal, wer dieses Buch lesen möchte, wird schon Hope forever gelesen haben. Es ist nun interessant zu erfahren, wie Dean die ganze Zeit erlebt hat, was er gedacht und gefühlt hat. Auch die Briefe an seine Schwester waren wirklich berührend und auch am aufregendsten. Ich habe regelrecht auf diese Briefe hin gefiebert, weil sie nochmal etwas komplett neues in der Geschichte sind. Es sind Dinge, die man aus Skys Sicht niemals erfahren hat und die einen noch deutlicher zeigt, wie schwer das auf beiden Seiten war. Mir hat es gefallen, dieses Buch zu lesen.

Fazit

Es ist interessant Dean Holders Sicht zu lesen, da auch noch kleine andere Situationen beschrieben wurden, die man im ersten Teil nicht erfahren hat. Ich gebe dem Buch deshalb auch 5/5 Sternen, weil es genauso gefühlvoll ist, wie alle Bücher von Colleen Hoover und wer Colleen Hoover liebt, wird dieses Buch auch mögen.

Sonntag, 13. September 2015

Das Ende der Zeit | Rezension

Einen großen Dank geht an den Goldmann Verlag und an das Bloggerportal, der mir dieses Rezensionsexemplar zukommen lassen haben. Bloggerportal erlaubt, die Bücher zu fotografieren, weswegen ich dies euch zeigen kann. Copyright der Cover liegt dennoch beim Bloggerportal und dem Goldmann Verlag.

Buch: Hourglass – Das Ende der Zeit
Autorin: Myra McEntire
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 279 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 12,99 €

Klappentext
Seit die Mitglieder der geheimen Hourglass-Organisation in die Vergangenheit reisten, um ihren Mentor vor dem sicheren Tod zu retten, ist der Lauf der Zeit gestört. Es gibt nur eine Lösung: Sie müssen das Infinityglass ausfindig machen, denn so kann verhindert werden, dass unliebsame Besucher aus anderen Jahrhunderten die Gegenwart bedrohen. Doch als Dune sich auf den Weg nach New Orleans macht, erfährt er, dass das Infinityglass kein Objekt ist, sondern ausgerechnet die verführerische Tänzerin Hallie … (Quelle: amazon.de)

Cover
Recht klassisch. Eine Frau, die Schmetterlinge in die Luft pustet. Es ist aufgegriffen von den ersten Teilen, was mir daher auch gut gefällt, denn die Verbindung zu den Teilen ist damit sofort erkennbar. Aber ich sehe auch eine recht schnelle Verwechslungsgefahr, wenn man die Teile nicht kennt.

Protagonisten
Hallie – Zu ihrer Sicherheit hält ihr Vater sie „eingesperrt“. Sie verspürt den Freiheitsdrang, weiß aber nicht, wie sie es umsetzen will. Sie tanzt gerne, hat drei Mal die Woche Tanzunterricht in dem extra für sie eingerichteten Ballettstudio. Gleichzeitig absolviert sie mit Poe – ihrem Freund – die Aufträge für Chronos – eine Organisation. Sie lernt Dune kennen, als Sicherheitsmitarbeiter, ihr wird aber schnell bewusst, dass er für mehr eingestellt wurde. Sie entwickelt Gefühle für ihn. Gleichzeitig verändern sich ihre Fähigkeiten und es wird immer gefährlicher. Aber Dune ist immer an ihrer Seite.
Dune – Er geht nach New Orleans, um den Auftrag zu erfüllen: Das Infinityglass zu finden und ihr zu helfen. Er ist Spezialist in diesem Gebiet und weiß mehr darüber als anderer. Er ändert sein Aussehen, um erwachsener auszusehen. Mit Erfolg. Der Vater gibt ihm diesen „Job“. Aber kaum tritt er seinen Job an, ist es nicht mehr nur sein Job. Er verliebt sich in Hallie und versucht sie zu retten. Dafür geht er weiter, als er nach diesem einen schicksalhaften Tag gegangen ist.

Meine Meinung
Anfangs hat sich das Buch ziemlich hingezogen. Es fiel mir schwer, mich einzufinden, aber nach und nach ist das Buch spannender und gleichzeitig interessanter geworden. Ich habe mit Hallie und Dune mitgefiebert, habe mich gefreut, als auch die anderen Menschen von Hourglass dazu kamen und finde es gut, wie sie alle zusammenarbeiten, um Hallie zu retten. Für die Liebe lohnt es sich zu kämpfen. Der Epilog ist ziemlich kurz, aber bündig.

Fazit

Schlussendlich konnte das Buch mit den anderen Teilen mithalten, wenn auch der Spannungsaufbau länger gebraucht hat. Deswegen gebe ich dem Buch auch 4/5 Sternen, weil ich es gerne gelesen habe. Wer das Ende der Triologie wissen möchte, wird das von diesem Buch bekommen. 

Freitag, 11. September 2015

Bis sie auf Dean Holder trifft, der ihre Hormone tanzen lässt. | Rezension

Buch: Hope forever
Autorin: Colleen Hoover
Verlag: dtv
Seitenanzahl: 528 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,95 €

Klappentext
Die 17-jährige Sky ist starken Gefühlen bisher aus dem Weg gegangen. Wenn sie einem Jungen begegnet, verspürt sie normalerweise keinerlei Anziehung, kein Kribbeln im Bauch. Im Gegenteil. Sie fühlt sich taub. Bis sie auf Dean Holder trifft, der ihre Hormone tanzen lässt. Es knistert heftig zwischen den beiden und der Beginn einer großen Liebe deutet sich an. Doch dann tun sich Abgründe aus der Vergangenheit auf, die tiefer und dunkler sind, als Sky sich vorstellen kann. (Quelle: amazon.de)

Cover
Ich find es einfach toll. Darauf ist ein Mädchen zu sehen, mit langen braunen Haaren, die von der Seite zur Kamera steht. Es ist geheimnisvoll, aber drückt trotzdem so viel Gefühl aus.

Protagonisten
Sky – Als man sie kennenlernt, denkt man, sie ist absolut abgebrüht. Sie lässt einen Jungen zu sich ins Zimmer, damit er mit ihr herummacht. Sie schaut an die Decke und zählt die Sterne, anstatt etwas dabei zu fühlen, wenn der Junge sie küsst. Sie lässt ihn aber auch nicht weiter gehen und da wird einem klar, dass sie gar nicht so abgebrüht ist. Kurz darauf lernt sie Holder kennen. Er löst alles in ihr aus, was sonst niemand geschafft hat. Sie will was von ihm. Obwohl es sie ängstigt, lässt sie sich darauf ein. Nach und nach wird die schreckliche Vergangenheit aufgedeckt, was ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Sie muss eine Entscheidung treffen, die alles verändern wird.
Holder (Dean) – Er denkt, er hätte zwei Menschen in seinem Leben im Stich gelassen. Hope und seine Schwester Les. Als er Sky zum ersten Mal sieht, ist er sich sicher, er hat Hope wiedergefunden. Er will sie näher kennenlernen, verbringt Zeit mit ihr. Man kann ihn zwischenzeitlich nicht verstehen, warum er so oder so reagiert, aber wo er sich später erklärt, wird einiges klarer.

Meine Meinung
Es ist überhaupt nicht die klassische Liebesgeschichte und das ist wohl auch das, was mir daran so gut gefällt. Beide haben einiges durchgemacht, auch wenn sich das Sky erst nach und nach bewusst wird. Als sie sich treffen, herrscht sofort eine Vertrautheit, die Sky nicht richtig einordnen kann. Erst als die schaurige Geschichte ihrer Vergangenheit offenbart wird, wird deutlich, wie nahe Holder und sie sich sind.
Andererseits ist es schon viel, was Colleen Hoover in die Geschichte einbindet, aber eigentlich stört es mich überhaupt nicht. Weil das Glück, dass es sich zum Guten wendet, stärker ist, als das sie sich davon zerstören lassen. Sie werden dadurch nur stärker und das ist auch das, was mich so gefesselt hat. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit

Schlussendlich finde ich das Buch gelungen. Trotz der ganzen schrecklichen Dinge, fühlt man mit ihnen mit und sieht, wie stark sie sind. Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen, weil es einfach „Spaß“ gemacht hat – obwohl es vielleicht das falsche Wort dafür ist – die Seiten zu lesen und zu verschlingen. Wer Colleen Hoover mag, der wird das Buch auch gefallen.