Donnerstag, 14. Januar 2016

... er wird alles dafür tun, die Flammen der Begierde in Elina zu entfachen | Rezension

Buch: Dragon Flame
Autorin: G. A. Aiken
Verlag: Pieper Verlag
Seitenanzahl: 528 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 9,99 €

Klappentext
Als Leibwächter der Drachenkönigin erhält Celyn, der Schwarze, auch mal den einen oder anderen ungewöhnlichen Auftrag. Jetzt soll er ausgerechnet Elina Sheszakova beschützen, jene Menschenfrau, die er nach einem Mordanschlag auf seine Königin höchstselbst ins Gefängnis befördert hatte. Elina ist nicht nur wenig begeistert, ihn zu sehen (Menschen sind eben nachtragend), sie zeigt sich auch noch von Celyns Charme völlig unbeeindruckt. Doch so schnell gibt der stolze Drache nicht auf – er wird alles dafür tun, die Flammen der Begierde in Elina zu entfachen.

Cover
Passend zum Rest der Reihe, aber so würde ich mir die Protagonistin nicht vorstellen. Schön ist es trotzdem.

Meine Meinung
Das Buch spielt zehn Jahre nach dem letzten Teil und als Leser kann man sich das kaum vorstellen. Alle Charaktere, die man im Verlauf der Geschichte wieder trifft, haben sich teilweise grundlegend verändert und manche kaum.
Zurück zu diesem Buch. Elinas Sprache ist gewöhnungsbedürftig. Anfangs findet man sie noch recht unterhaltsam, aber ich habe mich schnell genervt gefühlt, weil man das Buch recht stockend lesen kann und es einem dadurch echt schwer macht, Freude daran zu finden. Trotzdem hat das Buch auch interessante Seiten. Es werden zwar wirklich unlogische Entscheidungen getroffen, aber es bringt einige Dinge zum Vorschein, die noch immer unter der Oberfläche brodeln. Es bietet daher noch Stoff für mindestens einen Band und ich hoffe, dass dieses dann meinen Hoffnungen entgegenkommt.

Fazit


Schlussendlich muss ich sagen, dass dieses Buch nicht das Beste aus dieser Reihe ist, aber wer schon die anderen Teile gelesen hat, wird sicherlich wissen wollen, wie es ihren geliebten Protagonisten geht und man bekommt in diesem Band einen guten Überblick über die Beziehungen der Liebesbeziehungen. Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen, weil unabhängig davon, dass man die anderen Charaktere wieder trifft, die Aussprache – auch wenn sie logisch ist – ziemlich störend wirken kann, auch wenn man ihren Sinn der Worte versteht.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen