Die Schule | #RoyalWeek

Haay :),

wie hat euch die Woche bis jetzt gefallen? Leider bin ich weniger bei Instagram dabei, euch die Informationen zukommen zu lassen, aber vielleicht hat sich doch der eine oder andere hierhin verirrt :S

Wollen wir uns doch mit dem heutigem Thema beschäftigen. Dann fragt ihr euch bestimmt, wieso ich die Schule so hervorhebe und ein eigenes Thema gebe. Wenn ich so darüber nachdenke, glaube ich auch nicht, dass dieser Blogpost allzu lang wird, aber schauen wir mal.

Für mich war die Schule einfach der Ort, wo man viel unnützes Zeug lernt, sich mit Freunden trifft und man nach der Schule wieder nach Hause geht. Der Ort, wo man sein Abitur oder einen anderen Abschluss macht. Wo Deutsch, Englisch, Mathe unterrichtet wird, wo man in Philosophie und Latein hineinschnuppert oder ein richtiger Sportmuffel wird. Ich kenne auch die Gruppenbildung von Freunden und auch das Mobbing ist mir bekannt. Aber bei mir waren die Lehrer immer fair und haben sich größtenteils auch durchsetzen können. Aber um meine Schulzeit geht es hier nicht. Sondern es geht um die Schule, auf die Ella und Reed, sowie seine Brüder gehen.

Vorneweg, es ist eine Privatschule. Es gibt den Rektor, der alles durchgehen lässt. Die Eltern bestechen und die Strafe wird erlassen. Also haben die Schüler selber eine Rangordnung unter sich aufgebaut. Reed ist der „Chef“, er und seine Brüder bestimmen, was in Ordnung ist und was nicht. Sie sagen, wie neue Schüler behandelt werden, niemand handelt, bevor die Royals sich nicht dazu geäußert haben.

Gruppenbildung ist auch hier vorhanden. Sportler, die Cheerleader... etc.

Ich finde aber schon, dass das Mobbing nochmal viel stärker ist, als man es im allgemeinen kennt. So kommt es mir vor, aber ich habe wie gesagt, auch kaum Kontakt mit diesen Dingen gehabt. Das die Vergangenheit der neuen Schüler ausgeweidet wird, sie damit beleidigt wird. Sie darauf reduziert wird, das finde ich schon heftig. Ich kann Mobbing absolut nicht verstehen, sei es bei neuen Schülern, als auch in der Klasse selber.

Wollen wir uns aber mal näher auf Ella und Reed konzentrieren. Ella kommt als neue Schülerin an die Privatschule. Von den Royals „adoptiert“, aber trotzdem nicht akzeptiert. Sie wird sofort als Gefahr gesehen. Sie könnte den Mädels im Weg stehen. Sie wird daraufhin damit aufgezogen, wie sie ihr Leben vorher finanziert hat. Darauf reduziert und daran gehindert, etwas zu machen, was jedem Schüler frei zur Verfügung stehen sollte. Sie wird absolut nicht fair behandelt, aber da es Ella am Anfang sowieso nicht interessiert, geht sie auf die Provokation ein.

Reed dagegen ist der Herr in der Schule. Er sagt an, was richtig, was falsch ist. Sorgt für Ordnung, wenn die Schüler über die Stränge schlagen. Aber ab Band 2 ändert sich das. Ihm ist egal, was die Schüler machen. Er sagt selber, dass es ihm eigentlich egal ist, weil er diesen „Job“ eigentlich nie haben wollte. Seine Freunde versuchen ihn zu drängen, nicht die Zügel aus der Hand zu geben, aber ihn interessiert es nicht. Nur Ella ist ihm wichtig.

Schüler die lange darauf gewartet haben, dass die Royals an Macht verlieren, nutzen diese Situation sofort aus. Sie stürzen sich darauf und die Royals verlieren an Macht. Es wird schwerer für Ella, da viele Schüler sie einfach als Eindringling sehen, während die jüngeren Royals auf sie achtgeben müssen.

Stellen wir uns zum Schluss die Frage, ob ich auf diese Schule gehen wollen würde? Ganz eindeutig nicht. Für mich ist es viel zu viel Mist drum herum. Ich habe die Schule als den Ort gesehen, um mein Abitur zu machen, dass ich nur zwei Minuten entfernt wohnte, tat sein übriges. Ich bin in den Unterricht, habe die Pausen mit Freunden verbracht und in der großen Mittagspause zum Essen nach Hause verschwunden. Der Gedanke zur Mittagspause in einer Mensa zu sitzen und in Gruppen zu Essen ist zwar verlockend, aber nicht Anreiz genug, damit ich meine Schulzeit bereuen würde (Ich bin inzwischen ein paar Jahre raus :D ) Auch das Mobbing ist viel schlimmer und das kann ich nun wirklich nicht gutheißen und da ich eher zu den Opfern gehört hätte, sowieso noch weniger. Also ich bin persönlich froh, nicht auf solch eine Schule gegangen zu sein.

Vielleicht hat euch der letzte Abschnitt nicht interessiert, aber ich habs jetzt einfach mal hineingenommen. Morgen folgt dann die Rezension zum dritten Teil der Trilogie.

Ich weiß, in meiner Ankündigung habe ich meinen Plan für die Woche schon veröffentlicht. Aber ich möchte meinen Beitrag am Sonntag ein wenig erweitern. Ich möchte da auch noch mit euch Teilen, was ich mir für die Brüder von Reed wünsche, wo vielleicht noch die eine oder andere Frage übrig blieb. Mal schauen. Aber morgen kümmern wir uns erst mal um die Rezension :)

Lg Jeanne Dawn

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