Morgen lieb ich dich für immer | Rezension

Buch: Morgen lieb ich dich für immer
Autorin: Jennifer L. Armentrout
Verlag: cbt Verlag
Seitenanzahl: 544 Seiten
Form des Buches: Taschenbuch
Preis: 12,99 €

Klappentext
Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...

Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … (Quelle: amazon.de)

Cover
Ich finde das Cover sehr gelungen. Die Protagonisten, wo er sie auf die Stirn küsst. Der Titel in geschwungener Schrift darüber und mit einem Herz verziert. Für mich ein Hingucker.

Meine Meinung
Hält man das Buch in Händen, ist es wirklich dick und heißt viele Seiten, die wir mit Rider und Mallory erleben können. Aber leider hat sich das Buch eine Weile gezogen, bevor es wieder an den Anfang anknüpfen konnte. Wenn man das Gesamtwerk betrachtet, ist die Geschichte gefühlvoll, voller Vergangenheit und Gegenwart und eine mitreißende Geschichte. Die Idee dahinter hat mir wirklich gefallen und ich habe sie auch verschlungen, auch wenn das Buch an der einen oder anderen Stelle auf der Stelle getreten ist. Man ist immer wieder um das gleiche Thema herumgekreist und es gibt kaum Fortschritte, die das Buch langweilig wirken lassen kann. Aber insgesamt, hat mir das Buch dennoch gefallen.
Spoiler –
Sowohl Mallory als auch Rider sind mit der Vergangenheit anders umgegangen. Mallory hat in der jetzigen Adoptivfamilie ein Zuhause gefunden, aber fühlte sich so, als müsste sie ihnen alles Recht machen. Sie vertrat kaum ihre Meinung, was sich nach und nach immer größer kristalisierte. Rider kam zwar auch in eine recht nette Familie, aber kam kurzzeitig auf die schiefe Bahn, was sich aber beim Zusammentreffen mit Mallory erledigt hatte. Aber er hat sich nie erlaubt, das als sein Zuhause anzusehen und ist bereit zu verschwinden, wenn es nötig wird.
Zusammen lernen sie, dass ihre jeweiligen Familien sie lieben und sie sich wie zuhause fühlen können und ich habe diese Veränderung gerne beobachtet. Auch ihre Beziehung wird inniger, was mir gut gefällt.
Zum Schreibstil kann ich nicht viel sagen, außer das Jennifer L. Armentrout es immer wieder schafft, dass man in einer Welt eintaucht und du dich sofort verbunden fühlst. Das du mitfieberst und das Buch kaum zur Seite legen kannst. Ich habe es sehr gerne gelesen.

Fazit

Ich gebe dem Buch 4/5 Sternen, aufgrund des kurzzeitigen Durststrecke in der Mitte, was aber wirklich nicht schlimm ist. Das Buch hat viel Gefühl und wird Jennifer L. Armentrouts Geschichten gerecht. Ich kann es nur empfehlen.

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